„Das Wohnzimmer wird zur Bühne“ (StZ 27.10.2018)
Zu unserem dritten Konzert im „Indiewohnzimmer Stuttgart-West“ berichtet die Stuttgarter Zeitung in Online und Print. Die Verlosung von Plätzen sprengt unsere Kapazitäten.
Wohnzimmerkonzerte und mehr

Zu unserem dritten Konzert im „Indiewohnzimmer Stuttgart-West“ berichtet die Stuttgarter Zeitung in Online und Print. Die Verlosung von Plätzen sprengt unsere Kapazitäten.
Old-fashioned Blues- und Folk-Songs. Und eine ganz besondere Stimme. Zoe Boekbinder beehrt uns ein zweites Mal.
„Sincerely, S. Love x“ heißt das neue Album von Simon Love. (Das „x“ möge man bitte als „Kiss“ aussprechen). Es ist prall gefüllt mit wunderbar altmodischen, opulent produzierten Popsongs und fährt gerade allerorten gute Kritiken ein. Ironische Texte und eine gute Portion englischen Humors gehören ebenfalls zum Auftritt des sympathisch-verschrobenen Briten. …
Cary Morin ist die Entdeckung unserer Freunde in der „Außenstelle“ Stuttgart-West. Cary ist ein Native American aus Colorado, der mit virtuosem Fingerpicking und einer mächtigen Stimme von Blues über Bluegrass bis zu Jazz einen weiten Bogen spannt. Definitiv ein sehr ungewöhnliches Konzert für unser Indie-Publikum. Aber wir sind sicher, dass …
Hanna Fearns ist eine Vollblutmusikerin. Bereits mit 15 Jahren trampte die Wahl-Kölnerin mit englischen Wurzeln als Straßenmusikerin durch Europa. Ihre markante Mischung aus Folk Noir, Americana und Indiepop bringt sie mit viel Verve auf die Bühne. Zur Veröffentlichung ihres aktuellen Albums „Turn On The Light“ – produziert von Ken Stringfellow (The …
Was Brendon Massei aka Viking Moses auf seinem aktuellen Album „Jahiliyah“ darbietet, ist filigraner Pop zwischen sprödem DIY-Sound und cineastisch großer Geste. Seine Tenorstimme changiert zwischen Zerbrechlichkeit und Drama. Nicht unbedingt leichte Kost. Aber Songs, die berühren. Genau das richtige für unser anspruchsvolles und neugieriges Publikum. Und wenn uns Kate …
Kein Sommer ohne Hymn For Her!
Lord Youth ist das musikalische Projekt von Micah Blaichman aus Queens/New York. Stilistisch ist er schwer einzuordnen. Seine verschrobenen Miniaturdramen im Folk-Noir-Gewand begeistern uns genau so wie seine scheppernden Indierock- und krachenden Country-Nummern. Rolling Stone schreibt von „dunklen, geisterhaft gravitätischen Downbeat-Etüden“, andernorts sieht man in ihm eine Mischung aus Tindersticks, …